(c) Lara Baeriswyl/Unsplash
31.03.2026

In Lier: starker Basile Bettendorf

Springen

Victor Bettendorf beim „Saut Hermès“, Charlotte Bettendorf darf wieder starten

Wie ihrer Facebook-Seite zu entnehmen war, ist Charlotte Bettendorf zurück im Reitsport. Nach ihrer achtzehnmonatigen Sperre nahm sie u.a. an einem Springturnier in Wilmington, Ohio (USA) teil. Ihre Brüder sind dagegen in Europa unterwegs. Bei Veranstaltungen im belgischen Lier, bei denen auch Christian Weier startete, sicherte sich Basile Bettendorf in den vergangenen Wochen einige Top-10-Platzierungen.

Ein Zwei-Phasen-Springen über 1,30 Meter für sieben- und achtjährige Jungpferde beendete der Luxemburger mit Funky Malone auf Rang 9. Am Folgetag kam das gleiche Paar über dieselbe Höhe auf Rang 8. Sowohl mit „Funky“ als auch mit Higgins Red erreichte Basile Bettendorf das Finale für die Sieben- und Achtjährigen.

Dort trumpfte er dann mit dem acht Jahre alten Wallach „Higgins“ groß auf und gewann die Prüfung über 1,35 Meter. Im Stechen wurde er in einer fehlerfreien Zeit von 35,50 Sekunden gestoppt. Die Belgierin Helena Beyers folgte mit Sapphire van Stal Petit Breck und beachtlichen 2,85 Sekunden Rückstand auf Platz 2. Dritter wurde der Schwede Joel Torstenson auf Onana (38,46“).

Zuvor hatten sich Bettendorf und Dialoubet Blue in einem 1,45er Springen, das für das Longines Ranking zählte, einen 10.Platz geholt. Zum Abschluss des Turniers kam der 33-Jährige auf Veyron noch auf einen 8.Rang einer 1,35er Prüfung.

Victor Bettendorf konnte in diesem Jahr beim prestigeträchtigen Pariser „Saut Hermès“ nicht ganz groß auftrumpfen. Die Nummer 55 der Weltrangliste hatte mit seinen aktuellen Spitzenpferden Encore Toi du Linon und Doha de Riverland vor allem in den großen Springen über 1,55 und 1,60 Meter Probleme.

Immerhin kam der Luxemburger mit dem zweitgenannten Tier über 1,50 Meter dieses CSI 5*-Turniers mit Platz 9 unter die besten zehn. Weiter geht es für ihn dieser Tage in Miami (USA) bei der Global Champions Tour, zwei Wochen später ist er in Mexiko-Stadt im Rahmen derselben Tour zu Gast. Beim dazwischen in Texas ausgetragenen Weltcupfinale in der Dressur und im Springen sind keine FLSE-Sportler dabei.

In den vergangenen zwei Wochen sammelte Odile Gierech wieder reichlich Einsatzzeiten in Vejer de la Frontera (E). Ein 6. und 7.Platz in einer Prüfung für Siebenjährige standen zu Buche, im Finale der gleichen Alterskategorie über 1,40 Meter wurde sie auf Ninjo Van T’ameldon ebenfalls Sechste. Es folgte wiederum ein 7.Rang über 1,40 Meter in einem Springen für Achtjährige, dies auf Craquant.

Im Finale der achtjährigen Jungpferde über 1,45 Meter kam Gierech auf Leeske ebenso auf Platz 6 wie beim CSI 4*-Springen über 1,40 Meter mit Jagali D’Hoogpoort. Mit diesem elfjährigen Wallach wurde sie über 1,50 Meter wieder abschließend noch einmal Siebte.

Dieser Artikel erscheint ebenfalls im De Lëtzebuerger Bauer.

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